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Dienstag, 2. August 2011 - 08:43 Uhr
3. Regattatag (01.08.2011)

GüSi – Die Australier gehen ab

Heute mussten wir schon um 6:30 Uhr aufstehen weil es um 7:30 Uhr frühstück gab. Um 8:15 sind wir mit unseren Fahrrädern losgefahren und haben die Boote aufgetakelt. Nachdem wir uns umgezogen haben sind wir sofort aufs Wasser gefahren. Dort hat uns mäßiger Wind erwartet. Es war bedeckt, hat aber zum Glück nicht geregnet. Die Welle und Strömung hätten uns fast überwältigt doch wir sind alle heil und mehr oder weinig erfolgreich ins Ziel gekommen. Nach zwei Wettfahrten mussten wir uns leider von Tabea verabschieden, die leider einen Sonnenstich hatte(von gestern). Inzwischen geht es ihr wieder gut. Julius und Jule gingen dann als Sieger des Team Güsi hervor und hatten lange um ihre gute Platzierung (19) gekämpft. Nachdem sie in der 2. Tageswettfahrt auf der letzten Kreuze von Platz 3 auf 18 zurückgefallen sind, konnte sie in der 3. Wettfahrt ihren 5 Platz von Tonne 3 souverän ins Ziel retten. Frederic und Christian fielen in der 2. Wettfahrt ebenfalls auf der letzten Kreuze von Platz 4 auf Platz 17 zurück. Am Abend gab es dann den Australischen Abend wo uns Guido verkündete das morgen Layday ist. Jetzt sind wir noch bei der Planung für den morgigen Tag und hoffen auf gutes Wetter

Aktuelle Ergebnislisten: http://www.cadet2011.org/de/das-event/results

Ben Schön (Bob Hübsch) & Paul Erman (Bodo)

Sonntag, 31. Juli 2011 - 20:53 Uhr
2. Regattatag (31.07.2011)

Güsis-warten auf wind
Als ich heut morgen aus dem Fenster geguckt habe, war Nebel ohne Ende und kein Wind. Als wir bei den Booten ankamen war immer noch nichts und so blieb es auch den ganzen Tag. Um 15.30 Uhr viel der Wettfahrtsleitung ein, dass wir ja mal rausfahren könnten um die Boote zu wässern. Als auch alle Boote wirklich nass waren, durften wir wieder reinfahren. Danach waren alle sauer weil dass wahrscheinlich uns den Layday gekostet hat. Danach sind wir hoch ins Hotel gefahren und haben Abendbrot gegessen. Mit einem Film haben wir den Abend ausklingen lassen.

Euer Ole GER 9307

Sonntag, 31. Juli 2011 - 07:17 Uhr
1. Regattatag (30.07.2011)

Heute war der erste WM-Regattatag. Wir sind heute 2 Wettfahrten gesegelt und mussten alle ziemlich stark hängen. Morgen soll weniger Wind sein als heute. Eine Wettfahrt dauert ungefähr 1 Stunde. Es war eine große Welle mit der nicht jeder zurecht kam, deswegen sind viele Boote gekentert.
Natürlich hatte nicht jeder Glück weil entweder das Boot voller Wasser war oder die Besatzung zu leicht gewesen ist.
Am Ende haben wir es doch alle geschafft und wir können Heute bestimmt gut schlafen.

Aktuelle Ergebnisse: Julius/Jule 21, Luisa/Muriel 25, Paul B./Jan-Peter 27, Tabea/Ben 34, Jasmine/Ole 46, Katja/Paul 47 und Frederic/Christian 51 von insgesamt 60 Booten

GER 9157 (Paul und Jan Peter)

Samstag, 30. Juli 2011 - 08:42 Uhr
Practice Race und Eröffnung 29.07.2011

Team Germany


Güsi-der eigentlich erste Promotag
Stellt euch vor ihr kommt an einem kalten Tag nach unten zum Frühstück und solltet eigentlich schon vor einer Stunde zum Frühsport da sein. Na ja nicht grad der gelungene Tagesstart aber das Frühstück hat geschmeckt.
Da heut recht schlechtes Wetter war wurden wir mal mit dem Auto gefahren (zum Glück sonst müssen wir ja immer Fahrrad fahren) Dann haben wir unsere Segel die bei den starken Regenfällen nass geworden waren zur Vermessung gebracht. Zu unserer Freude bzw Enttäuschung wurden unsere Segel nicht vermessen sondern einfach nur abgestemmpelt.
Dann haben wir das schwarze Brett studiert und anspruchsvolle Worte wie spinnaker boom gelernt . Dann mussten wir erfahren dass das practice race wegen zu hoher Welle und starkem Wind (knapp 30 Knoten)nicht stattfinden würde.
Wir sind dann noch mal ins Hotel gefahren und haben uns umgezogen und geschmückt. Die Mädchen haben wunderschöne Deutschlandketten bekommen. Die schönen streifen in Nationalfarben haben wir Jasmin zu verdanken.
Bei dem „Marsch“ bis zum Versammlungsplatz haben die Deutschen dann ordentlich Stimmung gemacht und viel gesungen. Da ich die Lieder leider nicht beschreiben kann, bitte ich darum, genauere Infos von den Teilnehmern zu holen.
Wir wurden dann alle nett gegrüßt ( begleitet von den australischen Trommeln und viel Jubelgeschrei) und die Flaggen wurden mit viel trara gehißt. Wir waren dann alle sehr erfreut als wir dann unsere Boote samt Fahnen über den Platz ziehen mussten.
Dann sind wir nach Hause gefahren und mussten seeeeeeeeeeeeeeeeeeehr lange auf die bestellten pizzen warten.
Ich hoffen das wir morgen am wirklich ersten Regattatag dann auch segeln dürfen. GER 8884 Katja Busachmann & Paul Erman(Bodo)
P.S. Es gab heut eine große Trauerfeier! Tabeas Atzen-Brille ist zerbrochen, und ihr Herz gleich mit. Wir bitten um eine Schweigeminute für sie.

Donnerstag, 28. Juli 2011 - 22:51 Uhr
5. und letzter Trainingstag (28.07.2011)

Deutschland – Pavillon

Donnerstag, 28. Juli 2011 - 22:16 Uhr
.

Unsere Maskottchen Günther und Sina


GüSi – Homies for Life xD
Heute lief der Morgen schon ganz anders ab. Es hieß nämlich um 7 Uhr Frühsport mit BigAlex. Wir sind um 6.45Uhr aufgestanden, schlüpften in unsere Sportsachen und dann ging es zum Strand, wo wir einige Sportübungen mit Spiel und Spaß durchführten.
Nach dem Frühstück ging es dann auch gleich wieder zum Hafen, da es um halb 11 aufs Wasser ging. Bevor wir jedoch aufs Wasser gingen, hat Alex uns unsere Team – Maskottchen Sina und Günther vorgestellt (siehe Fotos oben) Wir hatten alle Vorfreude, da heute endlich mal wieder schöner Wind zum Segeln und gleichzeitig Sonne war. Auf dem Wasser haben wir heute wieder einiges gelernt. Wind und Welle nahmen zum Nachmittag hin zu, was für die Meisten unserer Gruppe eine neue Erfahrung war, aber auch gleichzeitig eine sehr gute Grundlage zum trainieren bot. Bernd hat das Training wieder angeführt. Er ließ uns zuerst länger kreuzen, sodass jede Besatzung Zeit hatte ihren eigenen Segeltrimm zu finden. Während dessen haben wir jedoch auf Kommando noch Wenden und Kringel geübt. Genau derselbe Ablauf erfolgte dann auf einem Spi – Kurs. Als nächstes hatten wir auf dem Wasser eine kleine Mittagspause. Im Anschluss ging es mit ein paar Übungswettfahrten weiter. Nach diesen Wettfahrten ging es dann zurück zum Hafen. Es war für alle ein sehr gelungener Segeltag. Jedoch gab es auch ein paar kleine „Verletzungen“ auf dem Wasser, aber nur die Harten komm in Garten. :D
Später an Land hat Bernd mit uns Auswertung in großer Gruppe gemacht, indem er uns Fotos, Videos und Sprachaufzeichnungen, die er auf dem Wasser aufgenommen hat, gezeigt.
Unsere Gruppe (Güstrow – Siethen) haben sich zum Abend hin in den eigenen Deutschland – Pavillon gesetzt und zum Abendbrot gegrillt.
Anschließend ging es mit Fahrrad zurück zum Hotel. Dort hatten wir schließlich wieder bis zur Nachtruhe Freizeit, in der einige einkaufen gingen um sich Motivation zu kaufen für die nächsten Tage, denn schließlich geht es morgen erst richtig los mit Eröffnung und Practise – Race.

Eure GER 9348 (Tabea)

Donnerstag, 28. Juli 2011 - 08:43 Uhr
4.Trainingstag (27.07.2011)

GüSi
Als wir heute Morgen aufgewacht sind war die Stimmung getrübt. Und zwar nicht weil wir alle noch müde waren sondern weil kein Wind war. Wir fuhren mit den Fahrrädern in den Hafen und merkten, dass doch ein kleines Lüftchen wehte. :-) Außerdem schien die Sonne! Lycra-und- Bermuda-Wetter :D
Wir mussten uns mit dem Slippen der Boote beeilen, denn der Wind sollte zum Nachmittag immer weiter abflauen. Sich zu beeilen war gar nicht so einfach. Da wir am Strand slippen, mussten wir die Boote wie jeden morgen durch den Pudersand ziehen. Kati und Tabea haben es mit ihren dünnen „Spielzeugreifen“ am schwersten. Ihre Boote durch den Sand zu ziehen ist am allerschwersten. Mindestens acht Leute brauchen wir dazu. Da ist man schon das erste Mal fix und fertig. Das Wasser war eiskalt. Schnell ins Boot zu steigen war ratsam. Zum Glück klappt das Slippen mit jedem Mal immer besser.
Um mit den kleinen Hackwellen, dem Wind und der starken Strömung fertig zu werden, haben wir heute die Boote auf Geschwindigkeit getrimmt. Da waren sich die Trainer einig. Aber was die Segelstellung angeht, hat jeder Trainer etwas anderes gemeint – Was für allgemeine Verwirrung sorgte. Vielleicht wird uns morgen alles erklärt... :-P
Die Idee kleine Trainingswettfahrten zu fahren, wurde von Christian, Christoph und Bernd schnell über Bord geworfen. Und so kreuzten wir die ganze Zeit bloß. Doch die Strömung war so stark, dass wir zwar Wind in den Segeln hatten aber keine Fahrt über Grund machten. Wir dümpelten mehr als dass wir segelten.
Zum Schluss war so wenig Wind, dass die Motorboote uns in den Hafen schleppen mussten. Die Sonne schien immer noch, der Wind war eingeschlafen. Jetzt geht es ab an den Strand!

Eure GER 9307 (Jasmine)

Dienstag, 26. Juli 2011 - 20:19 Uhr
3. Trainingstag (26.07.11)

Dienstag, 26. Juli 2011
Da heute Morgen so gut wie kein Wind war gab uns Christian mehr Zeit bis zur Abfahrt, damit wir unsere Zimmer in Ordnung bringen konnten. Anschließend fuhren wir zum Hafen. Es war ziemlich warm und wir hatten Lust zum Baden. Das Wasser war aber arschkalt, und wir blieben nicht lange drin. Mit zunehmendem Wind begaben wir uns wieder aufs Wasser. Wir trainierten – wieder zusammen mit den Rerikern - einige Starts und Nachstartphasen. Am Abend bekam dann das ganze Deutsche Team endlich seine Teamkleidung für die Eröffnung am Freitag (18 Uhr). (Bilder folgem demnächst)

GER 8882 (Frederic und Christian)

Dienstag, 26. Juli 2011 - 20:18 Uhr
2. Trainingstag (25.07.11)

Montag, 25.07.2011
Heute sind wir früh aufgestanden, und waren dann schon um zehn am Hafen. Dort wurden schnell die Boote aufgetakelt und dann ins Wasser gesetzt. Anschließend trainierten wir mit Chrissi, wo wir hauptsächlich mit dem Spi segelten. Nach ca. zweieinhalb Stunden gings dann wieder rein (Mittagessen) und dann fuhren wir mit Christian wieder raus. Zufällig trafen wir dann die Reriker, mit denen – oder gegen die – wir dann segeln durften.
Vormittags war der Wind halb so stark wie gestern, nachmittags schlief er dann allmählich ein.

GER 9308 (Luisa und Muriel)

Sonntag, 24. Juli 2011 - 20:19 Uhr
1. Trainingstag (24.7.2011)

Heute sind wir das erste mal auf der Ostsee in Kühlungsborn gesegelt, es war sehr viel Wind(5-6 Bft.) aber wir haben es alle überlebt. Nur Jasmine und Ole sind gekentert. Weil wir heute Südwind hatten und somit eine kleine Welle, konnten wir mit Halbwind-Spinnaker nach Heiligendamm segeln. Am Ende haben wir die Argentinier gesehen die uns ganz schön angeschrien Haben (es war so laut das Freddie aus
dem Boot gefallen ist.)

Eure GER 8996 (Julius und Jule)

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